Getaggt mit Happy End

Die erste Person (Rezension)

Zwölf Geschichten unterschiedlichster Länge, Perspektive und Genres, bilden diesen Erzählband von Kurzprosa-Genie Ali Smith. Eine Sammlung die von Beziehungsanalysen über magischen Realismus zur sozio-kulturellen Kritik schwankt. Meine Gedanken zum Buch… Ali Smith war mir kein Begriff bevor ich anfing in England Literatur und Schreiben zu studieren, mittlerweile wundere ich mich warum. Vielleicht kennt der eine … Weiterlesen »

Crashed (Rezension)

Seit Lia Kahn aus ihrer trauernden Familie geflüchtet ist sind sechs Monate vergangen. Nun lebt sie zusammen mit Jude und seinen Anhängern in Quinns Villa. Lias neues Leben besteht zum größten Teil daraus Extremsport zu betreiben, dem Anwerben neuer Anhänger und stundenlangen Dreamer-Trips, bis sie eines Tages von Jude auf eine geheime Mission ins Synapsis … Weiterlesen »

Der Lustmolch (Rezension)

Pine Cove ist ein verschlafenes Örtchen in dem außerhalb der Touristen-Saison nicht viel passiert. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sich eine Patientin der ortsansässigen Psychiaterin erhängt und diese umgehend die Anti-Depressiva ihrer anderen Patienten durch Placebos austauscht, wie auch die Ankunft von Bluessänger Catfish. Denn der hat ein ganz besonderes Wesen im Schlepptau… Meine … Weiterlesen »

Ich bin hier bloß die Katze (Rezension)

Ilsebil ist zufrieden mit ihrer kleinen Familie, auch wenn sie sich zu selten waschen und das Baby zu oft schreit. Zu Mindest hat sie so einen Ort an dem es gutes Essen gibt, einen Schlafplatz und Zufluchtsort vor all den Verehrern, die vor ihrer Türe herum lungern. Dass die Familie bald in den Urlaub fahren … Weiterlesen »

Girl meets boy (Rezension)

Imogen und Anthalea sind Schwestern wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Imogen ist Karrierefrau und Anthalea ist Sklavin ihres Herzens. Was sie verbindet sind die Geschichten ihres Großvaters, die sie in Mythen entführen in denen die Liebe zwischen zwei Menschen die Welt verändern kann. (Frei nach Ovids Iphis Mythos.) Meine Gedanken zum Buch… Erst bin … Weiterlesen »

Wasser für die Elefanten (Rezension)

Jacob Jankowski ist dreinundneunzig Jahre alt oder einundneunzig, so genau weiß er das nicht mehr. Sein Lebensabend besteht aus der Routine des Altenheims in dem er lebt. Doch eines Tages kommt der Zirkus in die Stadt und die Bewohner des Heims sind ganz aus dem Häuschen, allen voran Jacob. Denn den alten Mann verbindet mehr … Weiterlesen »

Donnerstags im Park (Rezension)

Jeanie ist sechzig Jahre alt, verheiratet, Besitzerin eines londoner Bioladens, Großmutter der zwei-jährigen Ellie und eigentlich ganz glücklich. Natürlich ist ihre Ehe nicht perfekt, schon gar nicht seit Jeanies Mann aus dem gemeinsamen Schlafzimmer auf den Dachboden gezogen ist und sich seitdem weigert ihr dafür eine Erklärung zu liefern, doch im Großen und Ganzen ist … Weiterlesen »

A tinfoil sky (Rezension)

Mel und ihre Mutter Cecily fliehen aus ihrem Zuhause vor Craig, dem Freund von Cecily und suchen Unterschlupf bei Großmutter Gladys in Riverview. Als diese den beiden allerdings die Tür nicht öffnen will, bleibt ihnen nichts anderes übrig als im Familienwagen zu übernachten. Mit Ladendiebstählen hält Cecily die beiden über Wasser, doch dann wird sie … Weiterlesen »

Julie & Julia (Rezension)

Julie Powell ist Sekretärin bei Tag und begeisterte Hobbyköchin bei Nacht. Ihr ehrgeiziges Projekt für das Jahr um ihren dreißigsten Geburtstag, alle 524 Rezepte aus dem Kochbuchklassiker ‚Mastering the Art of French Cooking‘ von Julia Child nach zu kochen. Dieses Projekt wird das Leben von ihr und ihrem Mann Eric für immer verändern und das … Weiterlesen »